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Tefal Airfryer: Welches Modell? Die fünf Serien im Vergleich

Tefal Airfryer: Welches Modell? Die fünf Serien im Vergleich

Tefal hat eine lange Tradition im Küchengerät-Bereich und war einer der ersten grossen europäischen Hersteller, der sich aggressiv im Airfryer-Markt positioniert hat. Das Ergebnis: Eine verwirrend grosse Produktlinie mit fünf parallelen Serien, die sich in Details unterscheiden. EasyFry Compact, EasyFry Max, EasyFry XXL, Easy Fry Grill & Steam und ActiFry Genius XL. Welches davon lohnt sich wirklich?

Dieser Artikel sortiert das Tefal-Portfolio nach Praxiswert. Fünf aktuelle Modelle aus dem Sortiment im Direktvergleich mit echten Testdaten, mit klarer Empfehlung pro Haushaltstyp. Am Ende weisst du welcher Tefal zu deinem Alltag passt und welche Modelle überflüssig sind.

Tefals EasyFry-Familie dominiert das Alltags-Segment mit drei fast identischen 5-Liter-Modellen, die sich nur in Details unterscheiden. Die Grill & Steam Variante und die ActiFry sind Sonderformen für spezifische Anwendungen. Für 80 Prozent der Haushalte reicht ein EasyFry Max oder XXL.

Die Tefal-Logik: Zwei Kernlinien, drei Sonderformen

Tefal strukturiert sein Airfryer-Sortiment anders als Philips oder Ninja. Statt klarer Preis-Stufen (Essential/3000/5000 wie bei Philips) oder klarer Konzept-Unterschiede (Single/Dual-Zone/FlexDrawer wie bei Ninja) gibt es bei Tefal zwei Haupt-Familien plus Spezialisten.

EasyFry-Familie (drei Modelle): Die klassische Airfryer-Linie. Alle drei Modelle haben etwa 5 Liter Fassungsvermögen und 1500-1700 Watt. Die Unterschiede sind subtil: Compact ist die Einstiegsvariante mit einfacher Bedienung, Max die Mittelklasse mit Touch-Display, XXL die grösste Variante mit etwas mehr Volumen und mehr Leistung.

ActiFry-Familie: Tefals Flaggschiff-Konzept mit Rührarm. Die ActiFry ist kein klassischer Airfryer, sondern ein Hybrid zwischen Pfanne und Heissluftfritteuse. Ein mechanischer Arm im Korbboden rührt die Zutaten während des Garens. Das funktioniert für manche Gerichte sehr gut (Stir-Fry, Risotto, Eintöpfe), für andere weniger.

Grill & Steam (Sonderform): Die neueste Innovation. Kombiniert Airfryer, Grill und Dampfgaren in einem Gerät. Technisch anspruchsvoll, aber auch teurer als die EasyFry-Modelle.

Die fünf Modelle decken eine breite Preisspanne von 63 bis 160 Euro ab. Im Hauptvergleich lassen sich alle fünf neben anderen Marken direkt vergleichen.

Fünf Tefal-Airfryer im Direktvergleich

Fünf aktuelle Tefal-Modelle durchliefen den parallelen Praxistest über vier Wochen. Jedes Gerät folgte demselben Testablauf: Pommes-Test, Hähnchen-Test, Gemüse-Test, Aufwärm-Test.

5Tefal-Modelle im Praxistest
63 – 160 €Preisspanne der getesteten Tefal-Airfryer
12.000+Amazon-Bewertungen aggregiert
7,0 – 8,0Pommes-Score-Spanne (von 10)

Tefal EasyFry XXL EY701D (ca. 63 Euro) — Preis-Leistungs-Sieger

5,6 Liter Fassungsvermögen, 1700 Watt, acht Vorprogramme, digitales Touch-Display. Score 5,7, Pommes-Score 8,0.

Was gut funktioniert: Paradoxerweise ist der XXL der günstigste Tefal in diesem Test, obwohl er mehr Leistung und Fassungsvermögen als Compact und Max bietet. Die 1700 Watt heizen 20 Prozent schneller als die 1500-Watt-Geschwister. Die 5,6 Liter reichen für 500 Gramm Pommes oder 4-5 Hähnchenschenkel in einem Durchgang. Der Pommes-Score von 8,0 ist solide, wenn auch nicht spitze.

Was weniger gut ist: Die Aussenabmessungen sind entsprechend der XXL-Klasse grösser als bei Compact und Max. Wer enge Küchen hat, sollte vor dem Kauf die Grundfläche messen. Die Beschichtung ist Standard-PTFE, keine PFAS-freie Alternative in dieser Preisklasse.

Für wen: Die Standardempfehlung für 2-4 Personen-Haushalte mit vernünftigem Budget. Wer einen soliden Tefal ohne Kompromisse will, greift hier zu.

Tefal EasyFry Max EY2453 (ca. 67 Euro) — Mittelklasse-Standard

5 Liter Fassungsvermögen, 1500 Watt, acht Vorprogramme, digitales Touch-Display (grösser als beim Compact). Score 5,5, Pommes-Score 8,0.

Was gut funktioniert: Der EasyFry Max ist der direkte Nachfolger älterer Tefal-Modelle und bietet die bessere Alltagserfahrung gegenüber dem Compact. Das grössere Display zeigt Temperatur und Zeit gleichzeitig, die Touch-Bedienung ist responsiver. Der Korb ist robust und nach dem Vier-Wochen-Test ohne erkennbare Abnutzung. Die Aufheizzeit liegt bei 75 Sekunden auf 180 Grad.

Was weniger gut ist: Nur 5 Liter Fassungsvermögen trotz “Max”-Namen. Für 4 Euro mehr bekommt man beim XXL 12 Prozent mehr Volumen und mehr Leistung. Der Name “Max” ist irreführend, in der Tefal-Logik ist die XXL-Variante tatsächlich die grössere.

Für wen: Wer es eine halbe Nummer kleiner als die XXL will oder ein kompakteres Design bevorzugt. Die Max ist ein klarer Schritt über dem Compact, aber nicht wirklich günstiger als die XXL.

Tefal Easy Fry Compact EY245B (ca. 70 Euro) — Budget-Einstieg

5 Liter Fassungsvermögen, 1500 Watt, zehn Vorprogramme, kleineres digitales Display. Score 5,1, Pommes-Score 7,5.

Was gut funktioniert: Die kompakteste Tefal-Option mit trotzdem vollwertigen 5 Liter Fassungsvermögen. Die Aussenmasse sind kleiner als bei Max und XXL, die Bauform ist platzsparender für enge Küchen. Preislich der günstigste Einstieg in die Tefal-Marke mit spülmaschinenfestem Korb und solider Verarbeitung.

Was weniger gut ist: Der Pommes-Score von 7,5 liegt 0,5 Punkte unter Max und XXL. Die Ursache liegt im etwas einfacheren Heizelement und der weniger präzisen Temperaturregelung. Das kleinere Display zeigt nicht alle Werte gleichzeitig, was bei langen Garzeiten nervt. Die “zehn Vorprogramme” sind Marketing: Drei oder vier werden wirklich genutzt.

Für wen: Paare oder Singles mit kleiner Küche, die Wert auf kompakte Bauform legen und nicht die maximale Pommes-Qualität suchen. Siehe auch Airfryer für 2 Personen für weitere Kompakt-Empfehlungen.

Tefal ActiFry Genius XL 2in1 (ca. 121 Euro) — Das Sonderkonzept

1,2 Kilogramm Füllmenge (Tefal nennt keine Liter), 1400 Watt, mechanischer Rührarm im Korbboden, neun Vorprogramme. Score 3,7, Pommes-Score 7,0.

Was gut funktioniert: Die ActiFry ist ein eigenes Konzept. Der mechanische Rührarm bewegt die Zutaten kontinuierlich während des Garens. Für Gerichte, die aktiv gerührt werden müssen (Stir-Fry, Risotto, Eintöpfe, Curry), ist das ein echter Mehrwert. Der 2in1-Name bezieht sich auf die Möglichkeit, zwei Gerichte in zwei separaten Ebenen gleichzeitig zu garen (oben und unten im Korb). Die Verarbeitung ist wie bei Tefal üblich solide.

Was weniger gut ist: Als klassischer Airfryer für Pommes und Hähnchen enttäuscht die ActiFry. Der Pommes-Score von 7,0 ist der niedrigste aller getesteten Tefal-Modelle. Grund: Die Bauform ist flacher und breiter als klassische Airfryer, der Airflow ist weniger konzentriert. Der Rührarm ist beim Frittieren eher hinderlich: Pommes werden ständig bewegt, erreichen nie richtige Bräunung in Ruhe. Die Reinigung ist aufwändiger, weil der Rührarm ausgebaut und einzeln geputzt werden muss.

Für wen: Wer regelmässig Stir-Fry-Gerichte, Risotto, Eintöpfe oder indische Currys kocht und ein Gerät sucht, das die Zutaten von selbst rührt. Wer klassische Airfryer-Gerichte (Pommes, Hähnchen, Gemüse) priorisiert, sollte bei den EasyFry-Modellen bleiben.

Tefal Easy Fry Grill & Steam EY801D (ca. 160 Euro) — Hybrid-Konzept

5 Liter Fassungsvermögen, 1700 Watt, integrierte Dampffunktion mit Wassertank, sieben Vorprogramme. Score 5,4, Pommes-Score 7,5.

Was gut funktioniert: Die Kombination aus Airfryer, Grill und Dampfgaren in einem Gerät ist technisch anspruchsvoll. Der Dampf-Modus ist besonders für Hähnchen, Fisch und Gemüse nützlich: Die Zutaten werden zuerst gedämpft (bleiben saftig) und dann in der Heissluft kurz nachgebräunt. Das Ergebnis ist messbar zarter als bei reiner Heissluft-Zubereitung. Die Verarbeitung ist hochwertig, der Wassertank einfach zu befüllen, die Dampffunktion arbeitet zuverlässig.

Was weniger gut ist: Reine Airfryer-Funktion ist schwächer als bei den EasyFry-Modellen (Pommes-Score 7,5 gegenüber 8,0). Grund: Der Wassertank nimmt Platz im Gerät ein, die Korbform ist für die Dampffunktion optimiert, nicht für maximalen Airflow. Der Preis von 160 Euro ist deutlich höher als bei klassischen EasyFry-Varianten. Für reine Airfryer-Nutzung ist das teuer.

Für wen: Haushalte, die bereit sind, für die Dampffunktion zu zahlen und häufig Fisch oder Geflügel zubereiten. Wer nur Pommes und Hähnchen macht, bekommt bei der EasyFry XXL für ein Drittel des Preises bessere reine Airfryer-Ergebnisse.

Die Tefal-Entscheidungsmatrix

Welches Tefal-Modell für welche Zielgruppe? Die Praxistests übersetzen sich in eine klare Empfehlung.

Budget, Standard-Nutzung 2-4 Personen: EasyFry XXL EY701D (5,6 L, 63 Euro). Der Preis-Leistungs-Sieger der Marke und unsere Standard-Empfehlung.

Kompaktes Design, enge Küche: Easy Fry Compact EY245B (5 L, 70 Euro). Platzsparender als XXL, aber mit Kompromiss bei der Pommes-Qualität.

Mittlerer Standard mit grösserem Display: EasyFry Max EY2453 (5 L, 67 Euro). Gute Alltagserfahrung, aber nicht messbar besser als der XXL.

Regelmässige Stir-Fry-Zubereitung: ActiFry Genius XL 2in1 (121 Euro). Das einzige Modell mit Rührarm. Nicht für Airfryer-Standardgerichte, aber einzigartig für aktive Garmethoden.

Dampfgaren kombiniert mit Airfryer: Easy Fry Grill & Steam EY801D (5 L, 160 Euro). Teuer, aber für Fisch- und Geflügelfans messbar besser als reine Heissluft.

Dual-Zone-Bedarf: Kein Tefal-Modell bietet echte Dual-Zone-Funktion. Dafür eignen sich der Ninja Foodi FlexDrawer oder der Medion P10 XL Duo aus dem Airfryer Vergleich.

Was die 12.000 Amazon-Käufer über Tefal sagen

Zur Plausibilisierung der Praxistests wurden die Amazon-Bewertungen aller fünf Tefal-Modelle aggregiert. Insgesamt flossen über 12.000 Rezensionen in die Auswertung ein.

Die konsistentesten positiven Themen über alle Serien: Solide französische Verarbeitung (bei allen fünf im Top-Cluster), einfache Bedienung (bei vier von fünf), spülmaschinenfester Korb (bei allen), faire Preisgestaltung. Besonders die EasyFry-Familie wird für das Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt.

Die häufigsten Kritikpunkte: Kleine Displays bei Compact und Max (insgesamt bei zwei von fünf), die Anzahl der Vorprogramme die fast nie genutzt werden (bei drei von fünf ein Thema), und bei der ActiFry die Rührarm-Reinigung. Die Grill & Steam wird mehrfach für das Wassertank-Management kritisiert: Der Tank fasst nur etwa 15 Minuten Dampfbetrieb, dann muss nachgefüllt werden.

Ein interessanter Cluster bei der EasyFry-Familie: Käufer beschreiben die drei Modelle (Compact, Max, XXL) als zu ähnlich. Die Unterschiede sind in der Produktkommunikation nicht klar genug. Viele entscheiden sich nach dem Modell mit dem attraktivsten Angebot zum Kaufzeitpunkt, nicht nach technischen Unterschieden.

Tefal vs die Konkurrenz

Tefal positioniert sich mittig zwischen der Einstiegsklasse (Cosori, Medion) und der Premium-Klasse (Philips, Ninja). Die Stärke liegt in der Alltags-Tauglichkeit und der soliden Verarbeitung, die langlebiger ist als bei No-Name-Geräten.

Wo Tefal gewinnt: - Preis-Leistungs-Verhältnis in der 60-80-Euro-Klasse (EasyFry XXL ist der günstigste 5,6-Liter-Airfryer mit solider Qualität) - ActiFry-Konzept mit Rührarm (kein anderer Hersteller bietet das) - Dampf-Kombination in der Grill & Steam Variante

Wo Tefal nicht führt: - Pommes-Qualität (Philips XXL mit Starfish-Technologie liegt bei 9,5 vs. 8,0 der besten Tefal-Modelle) - Dual-Zone-Funktionalität (Ninja FlexDrawer oder Medion Duo sind besser) - App-Steuerung und Smart-Features (hier liegt Philips 5000 und Moulinex vorne) - Lautstärke (58-62 dB vs. 48-52 dB bei Philips)

Wer den absolut besten Pommes-Airfryer sucht, greift zum Philips Airfryer XXL HD9870/90. Wer Dual-Zone braucht, findet bei Ninja die bessere Option. Wer einen soliden Allround-Airfryer für vernünftiges Geld sucht, ist bei Tefal richtig.

Welche Tefal-Modelle solltest du vermeiden?

Tefal hat einige ältere Modelle, die noch im Handel verkauft werden, aber nicht mehr die aktuelle Technik haben.

Die Tefal ActiFry Original (ohne Genius-Zusatz) ist die Vorgänger-Generation der Genius XL 2in1. Sie hat nur eine Ebene, einfacheres Display und kleinere Fassungsmenge. Für 20-30 Euro weniger als die Genius XL lohnt sich der Kauf meist nicht. Wer ActiFry will, nimmt die aktuelle Variante.

Die Tefal FryDelight ist ein Vorgängermodell der EasyFry-Reihe und wird noch als Restposten verkauft. Technisch überholt, schwächere Heizleistung, einfacheres Display. Wer Tefal-Einstieg sucht, nimmt lieber den Easy Fry Compact EY245B, der aktuelle Technik bietet.

Die Tefal EasyFry Precision EY501 ist eine kurze Zwischengeneration zwischen Compact und Max. Wird in manchen Shops noch verkauft, ist aber faktisch durch den EasyFry Max abgelöst.

Vorsicht bei Outlet-Angeboten
Tefal-Outlet-Shops bieten manchmal Airfryer mit 40-50 Prozent Rabatt an. Meist sind das ältere Modellreihen oder Refurbished-Ware. Vor dem Kauf prüfen: Ist die Modellnummer aktuell (EY701D, EY2453, EY245B, Genius XL), oder handelt es sich um eine ältere Version? Ein 50-Euro-Tefal aus dem Outlet ist oft weniger wert als ein 65-Euro-Aktuelles aus dem regulären Handel.

Fazit: Tefal-Empfehlungen auf einen Blick

Die beste Tefal-Wahl hängt vor allem davon ab, was genau zubereitet wird. Für klassische Airfryer-Anwendungen (Pommes, Hähnchen, Gemüse) ist der EasyFry XXL EY701D die klare Empfehlung: Günstigster Preis, grösstes Fassungsvermögen und stärkste Heizleistung der EasyFry-Familie. Der EasyFry Max bietet ähnliche Qualität mit etwas kompakteren Abmessungen, der Compact ist der Einstieg für Minimalisten.

Die ActiFry Genius XL ist ein Spezialgerät für alle, die aktive Garmethoden schätzen (Stir-Fry, Eintöpfe, Risotto). Als reiner Airfryer ist sie überteuert, als Multifunktionsgerät mit Rührarm ist sie einzigartig am Markt.

Die Easy Fry Grill & Steam ist die teuerste Tefal-Option und lohnt sich nur für Haushalte, die regelmässig Dampfgaren wollen. Für reine Airfryer-Nutzung ist das Geld anderswo besser investiert.

Falls zwischen Tefal und einer anderen Marke noch Unsicherheit besteht, hilft der grosse Airfryer-Vergleich mit allen 23 getesteten Modellen nebeneinander. Für die Budget-Klasse siehe Airfryer unter 100 Euro, das Tefal-Modelle in direkter Konkurrenz zu Cosori, Moulinex und Ninja zeigt.

So sind diese Daten entstanden

Die Praxistests in diesem Artikel basieren auf fünf Tefal-Modellen, gekauft zwischen Februar und April 2026 über amazon.de und galaxus.ch. Jedes Gerät durchlief denselben Testablauf: Pommes-Test mit 400 Gramm tiefgekühlten Pommes, Hähnchen-Test mit 1,2 Kilogramm Schenkel, Gemüse-Test mit 500 Gramm Brokkoli und Karotten. Messgeräte: Brennenstuhl PM 231 E für Stromverbrauch, Decibel-X iPhone-App für Lautstärke auf 50 Zentimeter Entfernung.

Die Amazon-Bewertungen wurden pro Modell automatisiert aggregiert und zu wiederkehrenden Themen verdichtet. Details zur Methodik stehen auf der Methodik-Seite.

Limitationen: Die Tests decken den Zeitraum der ersten vier Wochen ab. Langzeit-Erfahrungen über Jahre hinweg (besonders die Haltbarkeit des Rührarms bei der ActiFry und des Wassertank-Mechanismus bei der Grill & Steam) sind nicht Teil der Methodik.

Stand der Daten: 13. April 2026. Preise und Modellverfügbarkeit ändern sich regelmässig. Die Vergleichstabelle im Hauptvergleich wird täglich mit aktuellen Preisen aktualisiert.

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